5 Dinge die du heute für dich tun kannst
Ich weiß was du jetzt denkst. Noch so eine Liste. Noch so ein Artikel der dir sagt du sollst meditieren, Tagebuch schreiben und dankbar sein. Und morgen früh hast du es wieder vergessen.
Ich verstehe das. Ich bin selbst kein Mensch der stundenlange Routinen durchzieht. Mein Alltag ist voll. Kinder, Hund, Arbeit, Haushalt – da bleibt nicht viel übrig. Und genau deshalb sind diese 5 Dinge anders. Sie dauern keine Stunde. Sie kosten kein Geld. Und du brauchst dafür nichts außer dich selbst.
1. Trink deinen Kaffee bewusst
Nicht nebenbei. Nicht beim E-Mails checken. Nicht im Stehen zwischen Tür und Angel. Setz dich hin. Spür die Tasse in deinen Händen. Riech daran. Trink langsam. 5 Minuten. Das wars.
Es klingt lächerlich einfach. Aber wann hast du das zuletzt gemacht? Wann hast du zuletzt irgendetwas nur getan – ohne gleichzeitig drei andere Dinge zu erledigen?
Dieser eine bewusste Kaffee kann mehr für dich tun als eine Stunde Yoga die du sowieso nie machst.
2. Schreib dir einen Satz auf

Nur einen. Nicht drei Seiten Tagebuch. Einen einzigen Satz der beschreibt wie es dir gerade geht. Jetzt. In diesem Moment.
„Ich bin müde aber ich bin da.“
„Heute fühlt sich alles schwer an.“
„Ich habe gelacht und das war schön.“
Ein Satz am Tag. Mehr nicht. Aber nach einem Monat hast du 30 Sätze – und wenn du sie dann liest, wirst du staunen was du alles gefühlt hast ohne es zu merken.
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Nicht zwanzigmal. Nicht zehn Minuten lang. Einmal. Eine einzige bewusste Atmung: 4 Sekunden ein, 4 Sekunden halten, 6 Sekunden aus. Das dauert 14 Sekunden. Vierzehn.
Und in diesen 14 Sekunden passiert etwas. Dein Nervensystem beruhigt sich. Dein Puls verlangsamt sich. Dein Kopf wird für einen Moment still.
Mach es jetzt. Genau jetzt wo du das liest. Ich warte.
Und? Merkst du es?
4. Sag einmal Nein
Nicht zu allem. Nicht den ganzen Tag. Einmal. Zu einer Sache die du eigentlich nicht willst aber normalerweise trotzdem machst. Die WhatsApp Nachricht die du sofort beantworten musst – muss sie wirklich sofort sein? Der Gefallen um den dich jemand bittet – ist es wirklich deiner?
Ein Nein. Heute. Und dann spüre wie sich der Raum anfühlt der dadurch entsteht. Dieser kleine Moment der Freiheit. Der gehört dir.
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5. Leg deine Hand auf dein Herz

Das klingt vielleicht seltsam. Aber probier es aus. Leg deine Hand auf dein Herz. Spür den Herzschlag. Und sag dir leise – nur für dich: „Ich bin genug.“
Nicht weil du etwas geleistet hast. Nicht weil du produktiv warst. Nicht weil du für jemanden da warst. Einfach so. Weil du da bist. Weil du atmest. Weil du genug bist – genau so wie du jetzt gerade bist.
Und wenn du das nicht glauben kannst, dann sag es trotzdem. Manchmal muss das Herz es oft genug hören, bevor der Kopf es glaubt.
Und wenn deine innere Stimme dir sagt du schaffst das nicht: Dein innerer Kritiker hat einen Namen
Es muss nicht groß sein
Selbstliebe beginnt nicht mit einer Reise zu dir selbst. Sie beginnt mit einem Kaffee. Mit einem Satz. Mit einem Atemzug. Mit einem Nein. Mit einer Hand auf dem Herzen.
Fünf kleine Dinge. Unter zehn Minuten. Aber sie können deinen Tag verändern. Nicht weil sie magisch sind – sondern weil du dir zum ersten Mal seit langem erlaubst, an dich selbst zu denken.
Von Herzen, Sandra
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