Zwölf Nächte: dein Rauhnächte-Begleiter
Zwölf Abende zwischen den Jahren. Jeden Abend ein Monat, eine Kerze und eine Seite nur für dich.
Mit einer Mail an jedem Abend und einem Journal zum Ausdrucken. Einführungspreis 14 € bis zum 1. Dezember, ab 2. Dezember 19 €.

Zwischen den Jahren
Der 25. Dezember ist vorbei, das Geschirr ist gespült, der Besuch ist gefahren oder schläft schon. Zum ersten Mal seit Wochen steht nichts mehr auf der Liste. Und genau dann weißt du nicht so recht, wohin mit dir.
Die Tage zwischen den Jahren verschwimmen. Der Wochentag spielt keine Rolle mehr, du bleibst länger im Schlafanzug, schaust eine Serie zu Ende. Irgendwo im Hinterkopf liegt der Gedanke, dass du dieses Jahr eigentlich einmal richtig anschauen wolltest, bevor das nächste anfängt. Mit allem, was schwer war, und allem, was schön war.
Dann ist plötzlich der 2. Januar. Das Postfach füllt sich, der Alltag ist zurück, und das Jahr ist wieder einfach vorbeigegangen.
„Zwölf Nächte“ ist für diese Tage gemacht. Du musst dir nichts überlegen und nichts planen. Um 18 Uhr ist die Mail da, und der Abend hat einen Anfang.
Was ist ein Rauhnächte-Begleiter?
Der Überlieferung nach steht jede der zwölf Rauhnächte für einen Monat des kommenden Jahres. Diesen Brauch nehme ich als Bild für einen ehrlichen Jahresrückblick in kleinen Schritten.
Jeden Abend schaust du auf einen Monat des alten Jahres zurück. Dann wünschst du dir etwas für denselben Monat im neuen Jahr. Die erste Nacht gehört dem Januar, die zwölfte dem Dezember. So gehst du dein Jahr einmal ganz durch, Abend für Abend.
So läuft ein Abend
Um 18 Uhr kommt die Mail. Du zündest eine Kerze an und machst dir etwas Warmes zu trinken. Die Mail führt dich durch das Thema des Abends, in der zweiten Nacht zum Beispiel „Was dich durch die grauen Wochen getragen hat“.
Dann kommen zwei Fragen zum Rückblick und zwei Fragen zum Wunsch. Sie stehen gleichlautend in der Mail und in deinem Journal, dort ist auf einer Doppelseite Platz für deine Antworten.
Zu jedem Abend gehört eine kleine Handlung. Mal ist es eine Viertelstunde draußen, egal bei welchem Wetter. Mal ein Lied, das du früher geliebt hast. Mal eine kurze Nachricht an einen Menschen, der dir gutgetan hat.
Wenn du magst, begleitet dich dazu der alte Brauch der dreizehn Wünsche. An jedem Abend ziehst du einen gefalteten Zettel und gibst ihn ungelesen ab. Am 6. Januar bleibt einer übrig, und um diesen Wunsch kümmerst du dich selbst.
Plane für einen Abend etwa eine halbe Stunde ein. Wenn du länger sitzen bleiben möchtest, darfst du das.
Was du bekommst
- Das Journal als PDF zum Ausdrucken direkt nach dem Kauf, 33 Seiten, mit einer Doppelseite für jede Nacht und dem Brief an dich
- Eine Willkommensmail mit allem, was du für die Abende bereitlegen kannst
- Die Vorabendmail am 24. Dezember um 15 Uhr, mit der Anleitung für die dreizehn Wünsche
- Zwölf Abendmails, vom 25. Dezember bis zum 5. Januar jeweils um 18 Uhr
- Die Abschlussmail am 6. Januar, wenn du den letzten Zettel öffnest
- Die Erinnerungsmail am 24. Dezember 2027, an dem Tag, an dem du deinen Brief öffnen darfst
Was das für dich bedeutet: Jeden Abend steht fest, was dran ist. Du musst nichts vorbereiten außer einer Kerze. Und am Ende hast du dein Jahr auf Papier, in deiner eigenen Handschrift.
Für wen „Zwölf Nächte“ passt
„Zwölf Nächte“ passt zu dir, wenn du die Tage zwischen den Jahren bewusster erleben möchtest und dir dafür ein fester Rahmen gefällt. Wenn du gern schreibst, auch wenn du es selten tust. Wenn dich die Rauhnächte neugierig machen, du aber mit Orakeln und festen Regeln wenig anfangen kannst.
Es passt auch, wenn du noch nie etwas mit Rauhnächten gemacht hast. Du brauchst kein Vorwissen und keine Ausrüstung.
Für wen es nicht passt
„Zwölf Nächte“ ist nichts für dich, wenn du eine Anleitung zum Räuchern, zum Kartenlegen oder zum Deuten von Träumen suchst. Darum geht es hier nicht.
Es passt auch nicht, wenn du dir von den zwölf Abenden eine Lösung für eine schwere Lebenslage erhoffst. Die Mails begleiten dich beim Zurückschauen. Eine Beratung oder Therapie ersetzen sie nicht.
Und wenn du zwischen den Jahren arbeitest oder so viel um dich herum ist, dass eine halbe Stunde am Abend kaum machbar ist, dann nimm dir lieber das kostenlose Heft „Rauhnächte vorbereiten“. Es enthält eine vollständige Nacht zum Ausprobieren.
Der Brief an dich
In der zwölften Nacht, der Nacht für den Dezember, schreibst du dir einen Brief. An die Frau, die du in genau einem Jahr sein wirst.
Du steckst ihn in einen Umschlag, klebst das Etikett aus dem Journal darauf und legst ihn weg. Dann vergisst du ihn. Das ist ausdrücklich erlaubt.
Genau ein Jahr später, am Morgen des 24. Dezember 2027, bekommst du eine Mail von mir: „Heute darfst du deinen Brief öffnen.“
Der Brief bleibt dabei ganz bei dir, auf Papier. Ich speichere nur deine Mailadresse, damit die Erinnerung dich erreicht. Was du schreibst, liest niemand außer dir.
Ablauf und Termine
- sofort nach dem Kauf: das Journal zum Herunterladen, danach die Willkommensmail
- 24. Dezember, 15 Uhr: Vorabend, die dreizehn Wünsche vorbereiten
- 25. Dezember bis 5. Januar, jeweils 18 Uhr: die zwölf Nächte, eine Mail pro Abend
- 6. Januar, 10 Uhr: Abschluss, der letzte Wunsch gehört dir
- 24. Dezember 2027, 10 Uhr: Erinnerung an deinen Brief
Die Mails kommen an festen Tagen, deshalb läuft der Verkauf bis zum 31. Dezember. Wenn du nach dem 25. Dezember kaufst, bekommst du eine Sammelmail mit allen bisherigen Nächten und steigst dann in den Abend ein, der gerade dran ist. Danach nehme ich „Zwölf Nächte“ aus dem Verkauf, bis zum nächsten Jahr.
Preis
14 € bis zum 1. Dezember, danach 19 €
Du bezahlst einmal, es gibt kein Abo.
Häufige Fragen zu „Zwölf Nächte“
Was ist, wenn ich eine Nacht verpasse?
Dann machst du am nächsten Abend einfach weiter. Die Mail bleibt in deinem Postfach, und du kannst die verpasste Nacht nachholen, wann es dir passt. Auch im Januar oder im Februar. Niemand zählt mit.
Brauche ich Vorwissen über die Rauhnächte?
Nein. In der Willkommensmail erkläre ich kurz, woher der Brauch kommt und was du für die Abende brauchst. Alles andere erfährst du am jeweiligen Abend.
Bin ich spirituell genug dafür?
Das musst du nicht sein. Die Rauhnächte beschreibe ich als Brauch, und was du davon glauben möchtest, entscheidest du selbst. Im Kern geht es um zwölf Abende, an denen du auf dein Jahr schaust. Dafür reichen eine Kerze und ein Stift.
Was ist, wenn Weihnachten für mich schwer ist?
Das ist es für viele, und darüber schreibe ich in der Willkommensmail offen. Du darfst die Abende ganz leise gestalten, einzelne auslassen oder langsamer gehen. Wenn es mehr ist als ein schwerer Abend, ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenlos und anonym erreichbar, unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
Ich kaufe schon jetzt. Was passiert bis Dezember?
Du bekommst sofort das Journal zum Ausdrucken und eine Willkommensmail. Anfang Dezember erinnere ich dich kurz daran, was du bereitlegen kannst. Am 24. Dezember geht es dann los.
Wie bekomme ich die Mails?
Nach dem Kauf über Digistore24 landest du auf einer Seite, auf der du dein Journal herunterlädst und die Adresse einträgst, an die deine Abendmails gehen sollen. Alle weiteren Mails folgen automatisch zu den Terminen oben. Falls die Willkommensmail nach einer Stunde nicht da ist, schau bitte im Spam-Ordner nach und schreib mir sonst eine kurze Nachricht an hallo@einfachjetzt.net.
Bereit für deine zwölf Abende
Eine Kerze, eine Mail um 18 Uhr und ein Monat pro Abend. Mehr braucht es nicht.
Die Bestellung und Bezahlung wickelt Digistore24 ab. Bei digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht, wenn du vor dem Kauf ausdrücklich zustimmst, dass die Bereitstellung sofort beginnt, und bestätigst, dass du damit dein Widerrufsrecht verlierst. Die vollständige Widerrufsbelehrung findest du im Bestellformular von Digistore24. Die Rauhnächte sind ein überlieferter Brauch. „Zwölf Nächte“ lädt zum Innehalten und Nachdenken ein und ersetzt keine Beratung oder Behandlung.
