Ein Dankbarkeitstagebuch klingt erst mal nach noch einer Aufgabe. Nach etwas, das du auch noch schaffen musst, neben allem anderen. Genau deshalb ist dieses hier klein gehalten: fünf Minuten, fünf Felder, kein Muss.
Du kannst es sofort benutzen — kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Es läuft direkt in deinem Browser, am Handy genauso wie am Rechner.
Fünf Minuten. Mehr braucht es nicht.
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Jeder Tag hat dieselben fünf Felder. Du musst nicht alle ausfüllen. An manchen Tagen ist ein einziger Satz genug, und das ist völlig in Ordnung.
Wofür ich heute dankbar bin
Drei kleine Momente. Der Kaffee am Morgen. Ein Lächeln, das du bekommen hast. Die Stille am Abend.
Meine Affirmation für heute
Ein Satz, den du dir selbst sagst. Nicht laut, nicht feierlich. Einfach für dich.
Schönster Moment des Tages
Was hat dich heute zum Lächeln gebracht? Oft ist es so klein, dass man es am Abend schon vergessen hätte.
Was ich heute für mich getan habe
Eine Pause. Ein Spaziergang. Ein Nein, das du ausgesprochen hast. Dieses Feld ist mir das liebste.
Darauf freue ich mich morgen
Ein Satz, der den nächsten Tag ein bisschen leichter anfangen lässt.
Im Bereich Rückblick siehst du deine bisherigen Tage. Nicht als Statistik und ohne Punktestand — einfach zum Nachlesen, wenn du wissen willst, wie es dir vor zwei Wochen ging.
Warum fünf Minuten reichen
Ich habe lange geglaubt, Veränderung müsse groß sein. Ein neues System, ein neuer Vorsatz, am besten ab Montag. Es hat nie gehalten.
Was gehalten hat, waren die kleinen Dinge. Fünf Minuten am Abend, an denen ich aufgeschrieben habe, was schön war. Nicht weil der Tag gut war — oft war er das nicht. Sondern weil ich anfing, überhaupt hinzusehen.
Es geht nicht darum, dankbar zu sein, wenn dir gerade nicht danach ist. Es geht darum, den Blick zu üben. Was du regelmäßig suchst, findest du irgendwann leichter.
Wenn du einen Tag auslässt, passiert nichts. Es gibt keine Serie, die reißt, und niemanden, der dich daran erinnert. Alles, was Druck macht, wäre hier fehl am Platz.
Deine Einträge bleiben bei dir
Das ist mir wichtig, deshalb sage ich es deutlich: Was du schreibst, wird nicht an mich übertragen und landet auf keinem Server. Es bleibt in dem Browser, in dem du es geschrieben hast.
Du brauchst kein Konto, keine E-Mail-Adresse und kein Passwort. Ich sehe deine Einträge nicht, und niemand sonst sieht sie.
Die Kehrseite: Wenn du die Daten deines Browsers löschst oder das Gerät wechselst, sind die Einträge weg. Sätze, die dir viel bedeuten, schreibst du dir deshalb besser zusätzlich auf.
Auf dem Handy wie eine richtige App
Du kannst das Tagebuch auf deinen Startbildschirm legen. Dann öffnet es sich mit eigenem Symbol und ohne Browserleiste — es fühlt sich an wie eine installierte App, ohne dass du etwas herunterladen musst.
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Wenn du lieber auf Papier schreibst
Zum Anfassen
Das Tagebuch als gedrucktes Buch
Manche Menschen brauchen den Stift in der Hand. Für sie gibt es dasselbe Tagebuch mit dreißig Tagen — zum Blättern, Verschenken und Aufheben.
Tagebuch ansehen →Und wenn du wissen willst, wo das alles herkommt: In meinem Buch „Einfach jetzt — Warum du aufhören darfst zu funktionieren und anfangen darfst zu leben“ erzähle ich meine Geschichte. Ehrlich, ohne Filter, ohne fünf Schritte zum Glück. Es ist der Grund, warum es diese App überhaupt gibt.
Häufige Fragen zum Dankbarkeitstagebuch
Wenn dir das Tagebuch guttut, erzähl gern jemandem davon, dem es auch guttun könnte.
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